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Beratung Tier

  • Kann Ihr Hund nicht alleine sein?
  • Uriniert Ihre Katze immer in der Wohnung, wenn Besuch da war?
  • Ist Ihr Pferd auf dem Ausritt im Gelände ängstlich und unsicher?
  • Ist Ihr Hund eigentlich sehr lernwillig, steht aber plötzlich teilnahmslos auf dem Hundeplatz?
  • Akzeptiert Ihr Kater keine anderen Hausgenossen und verjagt sie ständig?
  • Findet sich Ihr Hundewelpe nur schwer in seinem neuen Zuhause zurecht?

Zeigt unser Tier solche Symptome oder ist es krank, müssen wir zunächst ehrlich uns gegenüber sein und unser Verhalten dem Tier gegenüber überdenken:

  • Waren wir zu besitzergreifend oder ganz im Gegenteil, zu nachlässig, zu ungeduldig, herrschsüchtig, verängstigt...?
  • Widmen wir ihm genügend Zeit?
  • Haben wir selber zur Zeit Probleme oder Stimmungsschwankungen, die sich auf das Tier übertragen (Beziehungs-, Jobprobleme…)?
  • Erkennen wir Verhaltensmuster aufgrund von externen Einflüssen, die nicht unmittelbar beeinflussbar sind (Nachbarshund, Postbote, unvorhergesehenen Situationen in der Stadt usw.)?
  • Seit wann hat sich der psychische Zustand meines Tieres verändert?

Je gezielter Sie den Zustand Ihres Tieres und dessen Ursachen schildern können, desto genauer kann ich Ihnen nach dem Gespräch die richtigen, nachhaltigen Essenzen zusammenstellen. Durch die positive Beeinflussung der emotionalen, körperlichen und psychischen Ebene kommt es zu einer Harmonisierung des gesamten Tieres. Ihr Tier findet seinen inneren Frieden und seine Lebensfreude wieder und kann besser mit dem, durch das Leben bedingten Stress umgehen.

Auf Ihren Anruf zur Vereinbarung eines
persönlichen Gespräches freue ich mich.

meine Dienstleistung

Meine Klienten

Bayla, Hauskatze und Shiva, Lagotto
Seit wir die Anti Zecken Mischung geben, bringen unsere Tiere keine dieser Biester mehr nach Hause.
Herzlichen Dank Hans & Vreni

Diva, Labrador-Hündin:
Sie durchlebte an Silvester als Welpe eine traumatische Erfahrung mit Knallern und Menschenmengen. Als ausgebildeter Lawinensuchhund ist sie nach Sprengungen im Einsatz.
Diesen begegnet sie noch etwas skeptisch, kann sich aber sehr schnell auf die Arbeit konzentrieren und rettet so Verschütteten des Leben im Wallis.

Simba, Hauskatze:

Weil die Besitzer neben ihr nun noch einen Hund haben, der sie durch den Garten jagt, wenn sie zum Fressen kommt, zieht sie es vor, bei den Nachbarn zu leben. Zum Fressen kommt sie wiederwillig nach Hause. Simba kommt nun entspannt zum Fressen und bleibt auch mal auf dem Sitzplatz liegen, wenn der Hund in die Nähe kommt, ohne gleich vor Angst davon zu rennen.

Momo, Labrador-Hündin:
Bei starkem Wind und Zugluft bekommt sie immer wieder eine Bindehautentzündung. Dank der richtigen Blüte, welche zum Auswaschen der Augen und als Futterzusatz rechtzeitig gegeben wird, verschwinden die Symptome innert einem halben Tag und Momo ist Beschwerdefrei.

Charly, Husky-Bordercollie Mix:
Der ausgesetzte Hundewelpe wurde ab der 4 Lebenswoche bei seinem Besitzer von Hand aufgezogen. Er ist dynamisch und lernwillig, ängstigt sich aber vor allem und jedem und verbellt die Umgebung. Leinenlaufen und Autofahren ist eine Tortur für alle. Der Besitzer kann nun durch die Gassen des Dorfes laufen, ohne dass Charly vor allem zusammen zuckt. Autofahren macht ihm mittlerweilen sogar Spass. Besucher empfängt er ohne sie vorher anbellen zu müssen.